Verkehrsstrafrecht


Dr. Timo Westermann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht
Ihr Ansprechpartner für das Strafrecht

T: 089/ 9090155-0
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Das Verkehrsstrafrecht behandelt vor allem die Vorwürfe fahrlässiger Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Fahrerflucht), Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gebrauch eines Kraftfahrzeugs ohne Haftpflichtversicherungsvertrag, unbefugter Gebrauch eines Fahrzeugs sowie räuberischer Angriff auf Kraftfahrer.

Trunkenheit im Verkehr und Gefährdung des Straßenverkehrs und damit, allgemein gesprochen, Alkohol und Drogen am Steuer lassen sich gleichsam unter dem Begriff des Verkehrsstrafrechts fassen.

Ebenso ist in der letzten Zeit vermehrt die strafrechtliche Verfolgung von so genannten „Dränglern“ als Beschuldigte einer Nötigung zu beobachten.

In vielen Fällen bestimmt der Kampf um die Fahrerlaubnis die Verteidigung. Dann geht es darum, entweder den Entzug der Fahrerlaubnis oder die Verhängung des Fahrverbots zu verhindern oder, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis nicht verhindert werden kann, eine möglichst kurze Sperrfrist zu erreichen.

Daneben kommt jedoch auch die Verhängung einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe in Betracht.

Es geht folglich im Verkehrsstrafrecht auch um die gesellschaftliche und berufliche Zukunft des Beschuldigten. Denn eine Verurteilung kann zu einer Vorstrafe führen, die ins Führungszeugnis eingetragen wird, und gegebenenfalls für Arbeitgeber einsehbar ist.

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Strafrecht - Strafverteidigung und Opfervertretung


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Erfolgreiche Strafverteidigung durch einen erfahrenen Fachanwalt für Strafrecht. Engagiert, schnell und mit besten Ergebnissen

Ihr Strafverteidiger in München

Als einer der wenigen ist Dr. Timo Westermann, Anwalt für Strafrecht in München, ausschließlich auf das Rechtsgebiet des Strafrechts spezialisiert. Er betreut bundesweit jährlich ca. 300 Mandanten, unter anderem im Allgemeinen Strafrecht (z.B. Körperverletzung, Raub, Betrug, Diebstahl usw.), im Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht (z.B. Insolvenzstrafrecht), Sexualstrafrecht (z.B. Vergewaltigung) sowie bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Dadurch ist er mit der aktuellen Rechtssprechung ebenso bestens vertraut wie mit den entsprechenden Institutionen bei Polizei und Justiz.

Der Vorwurf eine Straftat begangen zu haben, trifft die Beschuldigten und in vielen Fällen auch deren Familien, Freunde und Angehörige schwer und ist über lange Zeit hinweg äußerst belastend.

Die polizeilichen und staatsanwaltlichen Ermittlungen stellen dabei besonders einschneidende Maßnahmen dar. Durchsuchungen der Wohnung und am Arbeitsplatz, Vernehmungen, die Einziehung von Geldern und das „Einfrieren“ von Konten oder sogar freiheitsentziehenden Maßnahmen im Rahmen der Untersuchungshaft, sind geeignet, das bisherige Leben auf den Kopf zu stellen und den gesellschaftlichen Ruf der Betroffenen trotz der grundsätzlich bestehenden Unschuldsvermutung schon im Ermittlungsverfahren und damit bereits ganz am Anfang der Ermittlungen zu zerstören.

Der Kampf mit der Staatsgewalt erfordert daher Erfahrung und ein ausgeprägtes Spezialistentum um Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten zum Wohle des Mandanten auf Augenhöhe begegnen zu können.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich Rechtsanwalt Dr. Timo Westermann bereits vor nahezu 10 Jahren auf das Strafrecht und die damit verwandten Rechtsgebiete spezialisiert. Die Zusammenarbeit mit den Fachanwälten der Kanzlei Bronhofer & Partner sowie externen Spezialisten gewährleistet darüber hinaus eine fachgerechte und hochprofessionelle Verteidigung der Betroffenen über den strafrechtlichen Vorwurf hinaus „aus einer Hand“, sofern und soweit dies erforderlich wird.

Gerade Strafverfahren verlangen in vielen Situationen rasches und zielsicheres Handeln Ihres Anwalt für Strafrecht in München. Aus diesem Grund ist Dr. Timo Westermann in Notfällen rund um die Uhr unter der Mobilfunknummer 017631348252 erreichbar. Besprechungstermine sind ebenso kurzfristig auch außerhalb der Geschäftszeiten der Kanzlei möglich.

Sie werden einer Straftat beschuldigt? Sie wurden von der Polizei vorgeladen oder verhaftet? Wenden Sie sich unverzüglich an unsere Fachanwaltskanzlei für Strafrecht am Sendlinger-Tor in München.

Überlassen Sie nichts dem Zufall und nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung, Expertise und Kompetenz. Wir ergreifen ohne zu zögern alle Maßnahmen, um Sie erfolgreich zu verteidigen.

Begehen Sie nicht den Fehler vor der Polizei oder Gericht ohne Anwalt auszusagen. Verweisen Sie auf ihr Schweigerecht und rufen Sie uns an. Sie müssen definitiv nicht aussagen. Dies ist allein zu Ihrem Vorteil, um unnötige Fehler zu vermeiden, da jede Aussage Ihrerseits vor Gericht gegen Sie verwendet werden kann.

Wir übernehmen für Sie die Kommunikation mit der Polizei und Behörden. Sie benötigen professionelle rechtliche Unterstützung sobald Ihnen eine Straftat vorgeworfen wird. Wir helfen sofort und kompetent bei folgenden Tatvorwürfen:

  • Sexualstraftat: Missbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Kinderpornographie
  • Betäubungsmittel: Konsum, Handel, Einfuhr
  • Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte (Polizei)
  • Körperverletzung
  • Sachbeschädigung
  • Diebstahl & Unterschlagung
  • Betrug & Untreue
  • Raub & räuberischer Diebstahl
  • Mord & Totschlag
  • Brandstiftung
  • Urkundenfälschung
  • Jugendstrafrecht
  • Beschaffungskriminalität
  • Verkehrsstraftaten
  • Umweltstraftaten
  • Wohnungseinbruch
  • und bei weiteren Straftaten.....
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Betäubungsmittelstrafrecht


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Die anwaltliche Interessenvertretung im Bereich der Betäubungsmittel bedarf für ihr Gelingen einerseits der Kenntnis von Art und Wirkung von Betäubungsmitteln als auch andererseits der besonderen Kenntnis der vom Betäubungsmittelgesetz (BtMG) vorgesehenen Sanktionen. Die Ahndung eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eröffnet dem Strafverteidiger große Mitwirkungsmöglichkeiten. Hierzu zählt etwa die Einflussnahmemöglichkeit bei der Wahl einer Behandlungsform oder die Berücksichtigung einer Strafminderung durch aktive Mitwirkung des Mandanten bei der Tatbestandsaufklärung (§ 31 BtMG: Kronzeugenregelung). Den Methoden der verdeckten Ermittlung sowie der Möglichkeit von Absprachen unter den am Verfahren Beteiligten über Schuld und Höhe des Strafmaßes kommt besonders im Betäubungsmittelstrafrecht größte Bedeutung zu.

Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz werden in stetig steigender Anzahl vor den Amt- und Landgerichten verhandelt. Insbesondere in Bayern ist eine Tendenz dahingehend zu erkennen, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sehr hart zu bestrafen.

Zu den typischen Betäubungsmitteln zählen Cannabis, Haschisch, Amphetamin, Kokain und Heroin. Im Übrigen ist die Frage was überhaupt gesetzlich Betäubungsmittel sind, ständigen gesetzgeberischen Änderungen unterworfen.

Das Betäubungsmittelgesetz, kurz BtMG, regel den Umgang mit gesetzlich als Betäubungsmittel deklarierten Substanzen und den zu ihrer Herstellung verwendeten Rohstoffen (z.B. Pflanzen, Pilzen).

Das Betäubungsmittelstrafrecht umfasst alle Vergehen im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln, also insbesondere deren Besitz, Abgabe, Verkauf und Einfuhr. Ebenfalls dazu gehören die nebenrechtlichen Folgen aus einem Verstoß, etwa die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Das Betäubungsmittelstrafrecht ist zugleich ein Spezialgebiet des Strafrechts und gekennzeichnet durch Spezialistentum und ganz besonderen Aspekten des Strafrechts.

Die umfangreichen und vielfach verdeckten Ermittlungsmethoden der Behörden und der Polizei, ständige Veränderungen der technischen Nachweismöglichkeiten etwa hinsichtlich des Konsums aber auch bezüglich der Qualität und Herkunft der Betäubungsmittel prägen die aktuellen Strafverfahren. Die ständige Erweiterung der Liste der verbotenen Betäubungsmittel und die sich permanent ändernde Rechtsprechung erfordert eine kontinuierliche Erweiterung des juristischen Wissens.

Komplexen Gutachten, die in einem Strafverfahren von Spezialisten erstellt werden und den in vielen Fällen fragwürdigen Zeugen, wie etwa verdeckte Ermittler und Kronzeugen, muss die Verteidigung vielfach eigene Ermittlungen entgegenstellen. In jedem Fall ist aber umfangreiches Spezialwissen unabkömmlich, denn neben der Frage des Strafmaßes ist auch die Frage einer Therapie und deren Bedingungen Rechtsfolge eines Urteils.

Zudem gilt es, zusammen mit den Mandanten, ein Verteidigungsziel zu entwickeln und möglichst frühzeitig, auch durch vorprozessuales Verhalten, die Weichen in die entsprechende gewünschte Richtung zu stellen.

Wichtig: je früher die Verteidigung die Interessen der Mandanten vertreten kann, umso effektiver und weitreichender kann sie Einfluss auf das Verfahren nehmen.

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Allgemeines Strafrecht


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Der Begriff „Allgemeines Strafrecht“ umfasst verschiedenste Straftaten. Dazu gehören Diebstahl, Unterschlagung, Hehlerei, Betrug, Urkundenfälschung und Sachbeschädigung. Aber auch Körperverletzungsdelikte, Raub und Erpressung umfasst das allgemeine Strafrecht.

Entgegen der relativ harmlos klingenden Bezeichnung „Allgemeines Strafrecht“ kann eine Verurteilung weitreichende und schmerzhafte Folgen haben. Denn als Strafen kommen neben Geldstrafen auch Freiheitsstrafen in Betracht.

Eine Verurteilung kann zudem zu einer Vorstrafe führen, die im Führungszeugnis für künftige Arbeitgeber sichtbar ist.

Es geht in Strafverfahren im „Allgemeinen Strafrecht“ folglich immer auch um die gesellschaftliche und berufliche Zukunft des Angeklagten.

Von großer Bedeutung ist eine möglichst frühzeitige Beauftragung eines spezialisierten Strafverteidigers um rechtzeitig die Weichen für einen positiven Verfahrensverlauf zu stellen. Denn bereits dem richtigen Verhalten bei einer Ladung zur polizeilichen Vernehmung kommt erhebliche Bedeutung zu. Keinesfalls sollte eine Aussage ohne die vorherige Beratung durch spezialisierte und erfahrene Strafverteidiger erfolgen, denn eine potentiell gute Ausgangsposition des Mandanten könnte sich andernfalls irreparabel verschlechtern.

Zudem können Strafverteidiger frühzeitig Akteneinsicht in die Ermittlungsakte nehmen und bereits frühzeitig die geeigneten und notwendigen Schritte zur Strafverteidigung einleiten.

Unter Umständen kommt dann in Folge dessen eine Einstellung des Verfahrens bereits zu einem frühen Zeitpunkt in Betracht. Insbesondere unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Mandanten kann auch eine Beendigung des Strafverfahrens im Wege eines Strafbefehls sinnvoll sein. Ein solcher Strafbefehl hat den, in vielen Fällen aus Sicht des Betroffenen unschätzbaren Vorteil, dass sich dieser nicht der äußerst unangenehmen Situation einer öffentlichen Hauptverhandlung aussetzen muss.

Die langjährige Erfahrung und die Spezialisierung des Strafverteidigers Dr. Timo Westermann auf das Gebiet des Strafrechts kann in vielen Fällen Schlimmeres verhindern und bietet dem Mandanten Sicherheit für die Zukunft.

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Recht der Ordnungswidrigkeiten


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Der Verstoß gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen, die unrichtige Montage von Kennzeichen, die Unterschreitung des notwendigen Sicherheitsabstands zum vorausfahrenden PKW oder das Aussetzen von Tieren in öffentlichen Gewässern sind nur einige Beispiele für Ordnungswidrigkeiten, die mit Geldbußen, Fahrverboten oder der Entziehung der Fahrerlaubnis geahndet werden können.

Solche Verfahren sind im besten Fall nur lästig, oftmals aber auch existenzgefährdend, etwa wenn ein Fahrverbot im Raum steht.

In vielen Fällen lässt sich eine Verurteilung abwenden. Die Überprüfung der polizeilichen Maßnahme und eine anwaltliche Stellungnahme zum Tatvorwurf führen oftmals dazu, dass das Verfahren eingestellt oder aber die Folgen der Strafverfolgung auf ein erträgliches Maß reduziert werden können.

Im Hinblick darauf, dass derartige Delikte mittlerweile oftmals von einer Rechtsschutzversicherung umfasst sind, reduziert sich das Kostenrisiko des Mandanten bei einer anwaltlichen Vertretung in diesen Fällen lediglich auf den ggf. vertraglich vereinbarten Selbstbehalt.

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Bronhofer & Partner Rechtsanwälte
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